Deutsch-Schützen wurde erstmals 1221 unter den Namen Perwolff urkundlich erwähnt und war anfangs eine Siedlung von Bogenschützen. Die Zusatzbezeichnung "Deutsch" erhielt die Ortschaft zur Unterscheidung von der im 16. Jahrhundert auf ihrem Hotter entstandenen Nachbarsiedlung Kroatisch 5chützen (Horvatlövö - Ungarn).
Edlitz i.B. wird in der Beschreibung der Gemarkung Hettfehely in einer Urkunde von 1221 als Edelin erwähnt. Der Ort wurde in den ersten Türkenkriegen zerstört und vor 1587 von Kroaten besiedelt.
Eisenberg a.d.P. wird erstmalig im 12. Jh. urkundlich erwäht. Seit damals hatte der Ort einige Namen, so "Praedium Chegge", "Cheyhke", "Villa Cheyka", dann als ungarische Grenzwächtersiedlung "Csjka", später "Csake", woraus deutsch "Schauka" wurde. 1930 hat die Landesregierung den Ortsnamen in "Eisenberg an der Pinka" geändert. Durch die Gemeinde-Strukturverbesserung entstand 1971 die Großgemeinde "Deutsch Schützen Eisenberg".
Höll wird in einer Urkunde aus 1221 erwähnt. Deutsche Kolonisten nannten den Ort nach der ungarischen Endsilbe "Hül" oder "Hell". Daraus wurde später Höll.
St.Kathrein i.B. wird erstmalig im Jahre 1378 als "Posafalva" genannt. Im 17. Jahrhundert wurde die Heilquelle bei der Magdalenakapelle von vielen Wallfahrern besucht, da ihr gewisse Wunder zugeschrieben wurden.










